Die 10 schlimmsten Verbrechen von Webdesignern und Entwicklern

1. Komische Seitentitel mit Sonderzeichen
2. Misteriöse Links mit nichtssagenden Beschriftungen
3. Verrückte JavaScript Navigation
4. Überschriften ohne Headline-Tag h1-h6 sondern mit DIVs und SPANs
5. Bizarre URL-Struktur
6. Wiederliche Schriftart und Größe
7. Jede Seite hat den selben Titel
8. Mehrere unnötige Meta-Tags
9. Unendlich viele Keyword Meta Tags
10. Von einer Seite zur nächsten, zur nächsen, zur nächsten…

Hier der ganze Beitrag auf Englisch.

16 Reaktionen zu “Die 10 schlimmsten Verbrechen von Webdesignern und Entwicklern”

  • Martin Oppitz

    Ich habe mal eine Frage zu Punkt 4.

    Also ich schließe meine Absätze in DIVs ein und die Titel in H3. Mich würde eine genauere Beschreibung dieses Argumentes interessieren.

    Und zu Punkt 10.

    Der Besucher geht aber nun mal von einer Seite zur Nächsten, zur Nächsten und so weiter. Es ist doch gut, wenn der Besucher eine klare Navigationsstruktur erkennt und Step4Step durch die Inhalte geführt wird. Auch hier würde mich eine genauere Beschreibung interessieren.

    Vielen Dank.

    Martin

  • nobody

    Punkt-2: Misteriöse => (Wort)-Ursprung? Mist(Gülle)? oder Mystery? :-)

  • Libertiner

    Ich finde ein ganz wichtiger Punkt fehlt und zwar die Farbwahl von Webseiten:)

  • Visiongraphix

    Die beste Begründung für Punkt 4 ist semantisch korrektes HTML. Auch Absätze in DIVs zu packen (also statt p-tag) ist schon fehlerhaft. Zwar validiert die Seite noch aber semantik geht dabei verloren.

  • Saladin

    ja dem kann ich nur zustimmen das sind wirklich eine handvoll der schlimmsten verbrechen :-)

  • Webdesign Oelde

    Sie dazu auch die (allseits bekannten) “Top 10 Mistakes in Web Design” von Jakob Nielsen.
    Schon schade, dass einige Leute nicht die einfachsten Dinge beachten!

  • Webdesign Berlin

    Mir ist bei einigen Webseiten aufgefallen, dass die Webmaster immer noch mit Frames arbeiten. Einfach fürchterlich! Das Thema “Frames” sollte doch schon längst der Vergangenheit angehören.

  • Webdesigner Sünden Quelltext xHTML | Webdesign Frankfurt und Programmierung im Web

    [...] Felix Wunderwald schreibt in seinem Blog von den Sünden eines Webdesigners. Sehr interessant und super zum Selbsttest geeignet! [...]

  • Christian

    Was aber noch fehlt,sind Webdesigner und Co,so kann sich ja nun mal jeder nennen die Ihre Pages mit einem Template das noch 1000 mal benutzt wird in 10 Minuten basteln und sich dann über das Ergebnis wundern.

  • gambler

    Punkt 8 und 9 stimmen wohl am meisten, vor allem wenn man weiß, dass heutzutage Meta-Tags wie Keywords und Description (fast) nichts mehr wert sind.

  • Business Webdesign

    Gute Tipps, aber die Farbkombinationen, die man nicht verwenden sollte, sind hier leider nicht aufgeführt.

  • Michael Freitag

    Stimmt vollkommen. Wobei ich mich auch immer wieder bei “no-go” Regeln erwische :-)

  • Webdesign-to-date partner

    Zum Thema Frabe, schwarz,grau, oder schwarz weiß sind immer Zeitlos und modern.Diese Kombi geht immer.Zum Thema No Go , ja das stimmt ich erwische mich auch leider immer wieder mal dabei.Aber eins ist sicher mann muß0 auch mal verrückte Dinge versuchen. Heut zu Tage kann so für Aufregung sorgen udn bleibt so im Gespräch.Über wenn egredet wird, ist bekannt ! oder?

  • Christian

    Kein Webdesigner arbeitet fehlerfrei, trotzdem muss man sich an manche Regeln immer wieder selbst erinnern :)

  • Marco Mehrens - Webdesign

    Eine schöne Auflistung der gröbsten Fehler.

    Zu 6.
    Das liegt ja im Auge des Betrachters, es muss ja nicht jedem alles gefallen.

  • Alain Zeiter

    :) Lustige Verbrechen.

    Aber man muss wirklich unterscheiden wie man es betrachtet. So wie Marco sagt Punkt 6. Ansonsten sind die Verbrechen am Webdesign passend gewählt! :)

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